Astrid Kramer: SEO Beraterin

Gewinne ein Ticket für den CMO-Circle 2011 in München

Die Financial Times Deutschland veranstaltet am 17. November 2011 den „CMO Circle 2011“ in München - sei dabei!

Am 17. November veranstaltet die Financial Times Deutschland den CMO Circle 2011 und staats consult verlost ein Konferenzticket im Wert von 750 €.

Das Thema der Konferenz: Die erste Euphorie ist verflogen, die operative Hektik hat sich gelegt. Nach gut fünf Jahren aktiver Spielzeit gilt es, die Halbzeitbilanz in Sachen „Social Media“ zu ziehen. Ab jetzt wird es konkret, wenn es darum geht, Erfolge messbar zu machen und die wirtschaftliche Sinnfrage zu klären: Lohnt es sich und wenn ja, zu welchem Preis?
(hier geht’s zum vollständigen Konferenzprogramm)
Keynote: Bonin Bough, Global Director of Digital and Social Media, PepsiCo
Teilnahmebedingung: poste hier einen Kommentar, welches Deiner Meinung nach die größte Herausforderung des Social Media Monitorings ist und was Du denkst, wohin die Reise im Social Media generell geht. Welche Plattform wird sich halten? Welche wird wichtiger werden und welche in Vergessenheit geraten?
Teilnahmeschluss: 12. September 2011, 12.oo Uhr

4 Kommentare

  1. Meiner Meinung nach ist die größte Herausforderung nicht das Monitoring selbst, sondern die magelnde Fähigkeit zur richtigen Reaktion und Kommunikation; sowohl Personal als auch Prozesse als auch Strategien sind hier gleichermaßen gefragt.

    Ich glaube, viele Marketingverantwortliche auch heute noch Probleme mit Kanälen haben, bei denen ein direkter ROI nicht ersichtlich ist. Bei der Display-Werbung folgten auf große Budgets erst einmal Zurückhaltung, dann die besseren und differenzierten Strategien. So ähnlich erwarte ich das auch bei Social Media.

    Der Start von Google+ wird die Verunsicherung bei Budgetentscheidern zunächst verstärken. Allein die Schwächung des unbedingten Verlangens bei Facebook stark vertreten sein zu müssen, könnte Facebook weh tun. Aufgrund der Größe des Netzwerkes wird Facebook lange der Nr.1 Player sein und Google+ erst allmählich auf- und überholen.

  2. Hi,

    erst mal vielen Dank für die Verlosung. Coole Sache :)

    Zum Thema Herausforderungen: Ich finde, am Anfang steht immer die Strategie. Diese muss stimmen und passen, sonst geht das Ganze nach hinten los.

    Teil der Strategie muss sein, welche Kanäle wollen wir nutzen, wie wollen wir mit der Zielgruppe oder Zielpersonen kommunizieren, was wollen wir kommunizieren, wie gehen wir mit Kritik um, wie wollen wir die Art der Kommunikation aufziehen, wollen wir Kampagnen zwischendurch fahren und wenn ja, wie soll das im Detail ausschauen und haben wir die Manpower dazu, all das umzusetzen und kontinuierlich am Ball zu bleiben.

    Das Monitoring ist auch sehr wichtig, um zu wissen was gerade läuft und geschrieben wird.

    Als big Player sehe ich auf jeden Fall weiterhin Facebook und Google+, wie sich Twitter weiter entwickelt wird man sehen und hängt auch davon ab wie sich die anderen Player am Markt etablieren und welche Features und Möglichkeiten sie zukünftig bieten.

    MySpace wird, wenn es nochmal was wird, eher die Plattform für Musiker bleiben.

    Es kommt auch darauf an, in welchem Markt/Land man aktiv ist. Jedes hat da auch nochmal seine Spezis, da sollte man als Unternehmen auf jeden Fall vorab recherchieren, bevor man irgendwie einsteigt und es nicht zum Fliegen kriegt.

    Ich finde Social Media Plattformen wichtig, weil sie zum einen eine Art Empfehlungsmarketing sind und zum anderen auch eine virale Kraft haben, die man nicht unterschätzen sollte. Unternehmen können über Social Media-Kanäle Kampagnen schnell und gut pushen – wenn sie gut gemacht sind! Auch das Thema Werbung ist ein Punkt, der sicherlich ein Teil der weiteren Reise dieser Plattformen sein wird. Die Plattformen müssen aber beiden Seiten auch etwas bieten mit interessanten Features und Funktionen, sonst ebbt das irgendwann ab.

    Auch das Thema Sicherheit und Datenschutz wird in Zukunft weiterhin heiß und relevant sein. Damit es für Unternehmen hier keine Probleme gibt, kommen die Plattformen wahrscheinlich nicht drumherum, ihre Sicherheitssandards an die jeweiligen Länder anzupassen bzw. sich mit den Datenschützern zu einigen.

    Viele Grüße aus München
    Kathrin

  3. Relevante Daten zu sammeln und Sie richtig zu interpretieren wird immer schwieriger. Das heißt vor allem Trends von Nachhaltigkeit zu unterscheiden. Das Thema wird sich viel mehr an die klassische Soziologie und Empirische Methoden nähern.

    Es ist nicht realistisch zu glauben das die Facebook Nutzer ohne Grund weglaufen würden. Auch wenn Google+ technisch und äußerlich viel besser aussieht ist es unwahrscheinlich sich als Marktführer durchzusetzen. Twitter hat auch keine Chance Marktführer zu sein, aber Twitter hat, meinen Meinung nach, das wichtigste Soziale Rolle. Dort ist am leichtesten sich mit Menschen zu verbinden die das selbe Interessen Teilen. Linkedin und Twitter verlieren ganz langsam an Popularität und Wichtigkeit. Man hat ja nicht wirklich Grund die beide Täglich zu besuchen.

  4. and the winner is…. ? :)

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